Biografische Anmerkungen zu Gitta Peyn
Gitta Peyn (1965) setzt mit dem Finger am Puls der Zeit auf eine Form der Gesundheit, die sich keinen Zwängen unterstellt. "Was gesund sein will, das muss von innen kommen!" "Alle Veränderung beginnt mit einer Erkenntnis!"
Ihr Buch "Der Weg der E-Zigarette" berücksichtigt moderne verhaltenspsychologische Einsichten und weist dem Raucher eine Möglichkeit, seinem Leben mehr Qualität zu geben, die seine naturgegebenen Potenziale berücksichtigt.
Viele Glaubenssätze rund um den Raucher werden nicht nur als dysfunktional, sondern auch als chauvinistisch und ignorant entlarvt. So hat der Raucher, dem endlich sein natürliches Selbstbewusstsein zurück gegeben wird, es wieder selbst in der Hand, seine Entscheidungen frei von Zwängen und frei von Druck zu fällen.
Die Autorin befasst sich seit vielen Jahren vor allem mit Techniken gezielter Bewusstseinsveränderung und setzt psychologisch weniger auf Ursachenforschung, denn auf das Training des frei fließenden Willens.
"Die Tatsache, dass wir dazu in der Lage sind, unser Denken und Handeln aus uns selbst heraus rein erkenntnisgeleitet zu verändern, verpflichtet uns dazu, dies auch zu tun. Alle Moral und jedes gesunde natürliche Verhalten muss der Erkenntnis entspringen. Nicht die Frage nach der Ursache ist von Bedeutung, um eine Veränderung zu bewirken, sondern allein die Frage danach, wie diese bewerkstelligt werden kann."
Ihre willensmetaphysischen und psychologischen Kommentare zu Sun Tzu haben diesen Klassiker in ein modernes Licht gesetzt und bereits Zehntausende deutscher Leser begeistert.
Ihre mit ihrem Mann verfassten Werke über Meditation und verifikationsorientierte Telepathie finden breites Interesse gleichermaßen bei esoterisch wie auch psychologisch und therapeutisch interessierten Menschen.
Mit einem Gespür für die Notwendigkeit authentischer Übersetzung und Arbeit brachte Gitta Peyn den Verlag RaBaKa-Publishing in die Aufmerksamkeit einer breit gefächterten Leserschaft, die die Notwendigkeit einsieht, Originale sprachgetreu zu erhalten und die darauf besteht, dass Wissen dann einfach ist, wenn es seiner Komplexität nicht beraubt wird.
Als "Roten Faden" ihrer Arbeit - sowohl schriftstellerisch als auch verlegerisch - sieht die gebürtige Lübeckerin die Notwendigkeit des tiefer gehenden Informationsinteresses, das einer Zeit entgegen gehalten werden muss, die in ihrer Schnelllebigkeit vergessen hat, dass nur das langsame und gründliche Nachdenken am Ende wirklich den Unterschied macht.
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