Zeugnis Nr. 1:
To: hrmanek@solarhealing.com
Sent: Tue Aug 17, 2004 14:54
Subject: One year of practice
Lieber Sri Manek,
Es ist nun fast ein Jahr her, dass ich erneut mit meiner Sungazing-Praxis begonnen habe. Obwohl ich langsamer vorankomme als es bei dir der Fall war, habe ich trotzdem hervorragende Ergebnisse.
Aus verschiedenen Gründen, wie zum Beispiel Bewölkung, saisonal bedingter starker Nebel, meine Arbeitszeiten, städtische Umgebung, Anreiseverzögerungen zu Sungazing-Plätzen, läuft mein Prozess langsam aber stetig ab. Aber, ich bin sehr geduldig geworden. Es war mir nicht immer überall möglich, barfuß zu stehen. Gelingt es mir, zu einem nahe gelegenen Strand zu kommen, genieße ich es, barfuß im Sand Sungazing durchzuführen. Und auch wenn es mich 2 bis 3 Jahre kostet, auf die Zeit von 44 Minuten zu kommen, bin ich auf jeden Fall stark engagiert. Gerade heute habe ich insgesamt 2.600 Minuten verzeichnet. Ich nähere mich langsam den 44 Minuten, aber weil es an manchen Tagen nicht möglich ist, die volle Minutenzahl zu erreichen, mache ich einfach das Beste, was ich kann. Was ich aber getan habe ist, eine Aufzeichnung aller Minuten und Bedingungen vorzunehmen.
Wovon ich dir am meisten erzählen möchte, sind meine Ergebnisse. Als ich letzten September (2003) anfing, hat man bei mir Knochennekrose (am Oberschenkelknochen und an der Hüfte), Osteoporose und Osteoarthritis diagnostiziert. Ich konnte kaum noch gehen. Auf einer Konferenz im April 2003 brach ich zusammen und musste seither einen Elektroroller benutzen, um mich fortzubewegen. Auch im Haus konnte ich nicht mehr ohne Krückstock gehen. Die meisten Körperhaltungen verursachten mir andauernde Schmerzen.
Jetzt kann ich (wieder) bequem gehen. Ich bin nicht vollständig geheilt, aber die meiste Zeit komme ich ohne Krückstock aus. Das meiste meiner Hatha-Yoga-Praxis kann ich wieder durchführen. Ich unterrichte sogar Pilates- und Yoga-Klassen. Kürzlich bin ich zur Ostküste gereist und habe auf den Flughäfen keinen Rollstuhl benutzen müssen. Jetzt bin ich – zwar noch mit Hilfe eines Krückstocks, trotzdem aber viel besser als zuvor – dazu in der Lage, am Strand auf dem Sand zu gehen.
Von vielen Nahrungsmitteln, die für mich reines Gift sind, lasse ich mittlerweile die Finger – dabei handelt es sich um stärkehaltige Nahrungsmittel, Zucker und Fertiggerichte (Fleisch habe ich schon seit Jahren keines mehr gegessen). Heute esse ich zu fast 100% Früchte und Gemüse, das meiste davon roh, einiges davon gekocht. Ich nehme nur wenig Fette oder Öle zu mir, Milchprodukte nur in kleinen Mengen – aber ich denke, selbst das wird nach und nach abnehmen. Sungazing hat mein Bedürfnis nach den Nahrungsmitteln, die auf meinen Körper toxisch wirken, reduziert. Von diesen Nahrungsmitteln frei zu sein und die Sonnenenergie direkt zu beziehen, das war es meiner Ansicht nach, was es meinen Knochen und Gelenken erlaubt hat zu heilen.
Ich bin so dankbar.
Was das Spirituelle anbetrifft, so handelt es sich bei dieser Suryayoga-Praxis um die profundeste Meditation, die ich jemals durchgeführt habe. Ich spreche meine Gebete während der Meditation und bitte Gott um Führung in allen Dingen meines Lebens. Ich bekomme Hilfe bei sehr schwierigen Entscheidungen. Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass Gott für mich da ist. Und Gott scheint durch die Menschen, denen ich begegne, zu mir gerade dann zu sprechen, wenn ich Ihn brauche.
Ich danke dir so sehr für deine Anleitungen, für deine Inspiration, für deine Anwesenheit in meinem Leben. Ich hoffe, dass ich dich treffen kann, wenn du nach San Francisco kommst. Bitte veröffentliche deinen Zeitplan für diesen Besuch auf deiner Website oder lass mich anderweitig wissen, wie ich dich noch einmal sprechen hören kann.
Namaste
Jill
Zeugnis Nr. 2
Yahoo Groups Post #6542
From: „Stephen & Tracey Currie“
Date: Di Sep 24, 2004 6:48 pm
Subject: Testimonial of a newcomer
Ich bin hellhäutig und habe haselnussbraune Augen. Ich bekomme schnell einen Sonnenbrand und meine Augen sind sehr sonnenempfindlich. Ich reagiere auch auf Hitze äußerst empfindlich und in den heißen Sommermonaten geht es mir nicht sonderlich gut. Ich neige dazu, wie eine Blume zu verwelken (abzuschlaffen).
Ich hoffe sehr, dass ich bald den heißen Sommer in meinem Garten genießen kann, ohne dabei über einen Hut nachdenken zu müssen. Ich mag keine Sonnenmilch, und ich glaube, dass die mehr schadet als nützt. Ich verwende sie nicht. Ich habe auch damit aufgehört, beim Autofahren eine Sonnenbrille zu tragen.
Ich folge HRMs Rat, das Sungazing jeweils um 10 Sekunden zu verlängern, und ermögliche so meinen Augen, sich an das Licht anzupassen. Ich habe es nicht eilig damit, die 44 Minuten zu erreichen, denn ich möchte die volle Qualität des Sungazing erleben. Ich erinnere mich stets daran, dass HRM gesagt hat, dass es sehr wichtig ist, dass sich die Augen durch ein Steigern um jeweils 10 Sekunden langsam an das Sungazing gewöhnen.
Ich lebe in Calgary, Alberta Canada. In Calgary erfährt man alle Arten von Wetter. Dieser Sommer war völlig verregnet, und das hat meine Geduld doch ziemlich stark beansprucht.
Neu im Sungazing, hatte ich lauter Fragen. Aber mir wurde klar, dass ich mit der Zeit mein eigener Herr werden würde und dass ich dann, wenn ich mich an die grundlegenden Prinzipien halte, sicheres Sungazing mache und dass meine Erfahrungen sich von denen anderer unterscheiden würden. Ich halte mich jetzt nicht mehr so sehr mit unwichtigen Details auf – anfangs habe ich das getan.
Folgendes habe ich während des Sungazing erlebt:
Bis zu zwei Minuten: Während der Zeit um die eine Minute habe ich bei zwei Gelegenheiten nach dem Sungazing einen Schmerz hinter und um die linke Schläfe herum gespürt. Der Schmerz war scharf aber nur von kurzer Dauer. Der Schmerz verschwand nach einigen Stunden. Weil meine Augen sehr sonnenlichtempfindlich sind, habe ich mich dafür entschieden, das Sungazing zu Sonnenuntergang zu machen, da ich das Gefühl habe, dass die Sonne zu dieser Zeit sanfter ist. Ich bin mir sicher, dass ich, wenn meine Augen sich erst einmal an die Sonne gewöhnt haben, auch mit dem Sonnenaufgang experimentieren werde.
Häufig habe ich einen rot-orangenen Punkt gesehen, der die Straßenlaternen überlappt wie auch in der Nacht mein Uhrenradio. Morgens ist dieser Punkt dann aus meiner Sicht verschwunden.
Manchmal habe ich mein Gesicht mit geschlossenen Augen am Tag zur Sonne gewendet. Meine Augen werden kräftiger. Nachts lege ich manchmal meine Handflächen auf meine Augen und mache Reiki. Auch das hilft dabei, meine Augen zu kräftigen.
Während des Sungazing konnte ich einen rot-orangenenen Halo um die Sonne herum sehen.
Ich habe ein sehr intensives Licht in den Farben des Regenbogens rund um die Sonne herum beobachtet.
Gewöhnlich sieht die Sonne verglichen mit dem sie umgebenden Licht dunkel aus.
Einmal wirkten die Strahlen um die Sonne herum so, als würden sie pulsieren oder auf mich zu tanzen.
Bei einer anderen Gelegenheit habe ich meine Augen während des Sungazing geschlossen und es tauchte ein Bild vor meinen geschlossenen Augen auf. Bei dem Bild handelte es sich um die Form eines Auges mit einer Linie, die direkt von der Mitte aus zum unteren Augenrand verlief. Das sah ein wenig wie ein Schlüssel aus.
Ich bin noch ganz neu im Sungazing. Ich habe immer noch Schmetterlinge im Bauch und muss mich darauf konzentrieren, mich vor dem Sungazing zu erden. Ich fühle mich verbunden und habe auch das Gefühl, dass die Erfahrung des Sungazing etwas Besonderes ist. Ich fühle mich glücklich, Sungazing zu machen.
Jetzt bin ich bei 2 Minuten angekommen. Ich warte darauf, dass es mir gelingt, dass ich, ohne dass meine Augen tränen, in die Sonne blicken kann und dass ich meine Augen während des Sungazing nicht mehr immer mal wieder schließen muss. Wenn ich es schaffe, tränenlos Sungazing zu machen, werde ich damit beginnen, es jeden sonnigen Sonnenuntergang um 10 Sekunden zu verlängern. Ist es bewölkt, werde ich es nicht 10 Sekunden länger machen, sondern die bislang erreichte Zeit beibehalten. Ich glaube, dass Sungazing wichtig ist, egal wie das Wetter gerade beschaffen sein mag. Es ist Disziplin und Hingabe. Ich glaube nicht, dass man Sungazing auf die leichte Schulter nehmen sollte, aber natürlich habe ich vor, diese Reise auch zu genießen und sie nicht in eine Religion zu verkehren.
Ich leide an chronischen Schwindelanfällen und Fibromyalgie. Rein intuitiv mache ich kein Sungazing, wenn ich mich schwach fühle. Sungazing entgiftet den Körper, und ich möchte meinem Körper an den Tagen, an denen ich mich nicht wohl fühle, nicht noch zusätzlichen Stress bereiten.
Ich bin schon ganz gespannt darauf, in jeder Hinsicht geheilt zu sein, und werde Sungazing bis zu den 44 Minuten hin praktizieren.
In der kurzen Zeit, die ich bis jetzt Sungazing gemacht habe, habe ich festgestellt, dass meine Sicht frisch und klar wird, als würde ich durch einen Feldstecher gucken. Schon vorher war meine Sicht gut.
Ich hoffe, meine Erfahrungen als Neuling sind hilfreich.
Alles Liebe,
Tracey Currie
Zeugnis Nr. 3
Von Vina Parmar, Email: Livingonsunlight@yahoo.com
13. Dezember, 2004
Liebe Sungazer,
augenglicklich bin ich bei 12 Minuten und 30 Sekunden Sungazing angekommen. Für mich ist Sungazing sowohl eine spirituelle und meditative Angelegenheit wie auch eine, die den Körper, das Bewusstsein und die Gefühle heilt. Ich bin so froh, dass HRM der Welt die Sungazing-Informationen so frei und schnell zur Verfügung gestellt hat. Ich fühle mich privilegiert, daraus zu lernen, es zu praktizieren und es irgendwann einmal zu vollenden. Meine positiven Erfahrungen beinhalten bislang:
9 Minuten:
Völlige Auflösung von Depressionen und Ängsten.
Zunehmendes Selbstvertrauen in meine Fähigkeiten und mich selbst.
Zunehmendes Energie-Level: Ich habe festgestellt, dass ich weniger Schlaf brauche und fühle mich zunehmend nach dem Sungazing energetisiert.
Mentale Klarheit, ruhiges Bewusstsein: In Folge des Sungazing fühle ich mich klarer im Kopf, ruhiger und konzentrierter.
12 Minuten:
Erhöhter Sinn für Wahrnehmung und Selbstbewusstheit – ich beobachte Angewohnheiten und Tendenzen, die ich vorher an mir selbst nicht festgestellt habe (auch andere nicht), die mir vorher nicht bewusst waren. Ein „Zeugen-Bewusstsein“ entwickelt sich, das ich sehr erhellend finde.
Eine Herausforderung, der ich mich stellen musste: Als ich 3 Minuten erreicht hatte stellte ich fest, dass meine Sicht nach dem Sungazing unscharf wurde – und das nahm zu, wenn ich das Sungazing einen oder zwei Tage ausfallen ließ. Ich befragte HRM hierzu, und er beschrieb mir eine Methode, wie ich diese unscharfe Sicht lindern kann: Denke nach dem Sungazing daran, deine Augen zu schließen, und konzentriere dich auf das Nachbild, bis es verschwindet. Ich bin dieser Anleitung nach jeder Sungazing-Session gefolgt und habe seither keine unscharfe Sicht mehr.
Ich bin schon ganz gespannt darauf, die Meilensteine von 15 und 30 Minuten zu erreichen und dann am Ende auf die 44 Minuten zu kommen. Danke, HRM, dass du so frei vom Sungazing erzählst und es allen Suchenden zur Verfügung stellst. Ich fühle mich geehrt, es erlernen zu dürfen.
Sonnengrüße
Vina Parmar, MBA
Herausgeber von „Living on Sunlight“
Zeugnis Nr. 4
Yahoo Groups Post #6540
From: “yota_programmer”
Date: Mon Sep 20, 2004 10:20 am
Subject: Greetings to all from Shining Greece
Lieber HRM und alle anderen!
Heute habe ich in Übereinstimmung mit den Sungazing-Anweisungen von HRM auf seiner Homepage und in dieser (Yahoo) Group drei Monate vollendet.
Ich habe tiefen Respekt vor HRM, davor dass er diese Methode für uns alle enthüllt hat, und ich weiß gar nicht, wie ich ihm und all euch anderen lieben Sungazern dafür danken soll, dass ihr eure Sungazing-Erfahrungen miteinander zu teilt, und ich möchte euch darum bitten, dies auch weiterhin zu tun.
Ich möchte nun einen Bericht posten, der von dem Nutzen erzählt, den ich bis heute (drei Monate, 15 Minuten Sungazing) aus Sungazing gezogen habe.
Ich hatte Photophobie und wurde davon innerhalb der ersten 20 Tage Sungazing komplett geheilt. (Es war wirklich eine ernstzunehmende Photophobie: Ich ging niemals ohne Sonnenbrille ins Freie. Sie war so schlimm, dass ich Kontrast und Helligkeit meines PC-Bildschirms reduzieren musste, denn ich konnte das Licht überhaupt nicht aushalten. Wie ein Vampir weilte ich im Dunkeln, und ich mied den Mond, aus Angst meine Zähne könnten zu wachsen beginnen. :-)
Natürlich tränten meine Augen die ersten Tage und flackerten kontinuierlich, und es war schwierig, auch nur für eine vollständige Sekunde in die Sonne zu blicken, aber ich blieb dabei und hatte so tägliche Fortschritte zu verzeichnen, bis das Problem verschwunden war.
Die ersten Tage musste ich mich hinsetzen, denn es war für mich aufgrund eines Wirbelsäulenproblems schwierig zu stehen: Ich habe zwei Wirbelsäulenoperationen wegen Skoliose (Wirbelsäulenverkrümmung) hinter mir, und ich bekam bereits Schmerzen, wenn ich auch nur länger als 10 Sekunden stehen musste. Ich konnte es kaum glauben, als ich nach 30 Tagen schmerzfrei stehen konnte und daraufhin Sungazing ganz normal, also stehend und natürlich barfuß, durchführen konnte.
Später dann, als ich täglich durch die Sonne mehr und mehr energetisiert wurde, musste ich auch nicht mehr so viel essen wie vorher und verlor leicht und schnell und ohne zu hungern 5 Kilogramm Körpergewicht. Ich brauchte einfach weniger Nahrung und empfand keinen Appetit. Das geschah circa in den ersten 6 Wochen. Ich bin 1,80 cm und wiege heute 70 Kilogramm (ich hatte 75 Kilogramm drauf), was normal ist, und ich habe seither auch nicht weiter an Gewicht verloren. Ich weiß, dass du sagst, dass der Gewichtsverlust nach etwa 6 Monaten des Sungazing vonstatten geht, aber bei mir passierte es eben so, und es scheint mir, dass das für jeden anders ist. Ich esse immer noch, wenn ich hungrig bin, aber ich zwinge mich selbst nicht zum Essen, wenn ich nicht hungrig bin. Ich lass es einfach so passieren, wie ich mit dem Sungazing vorankomme.
Ungefähr zwei Monate später stellte ich fest, dass ich weniger Schlaf brauchte. Ich schlief gewöhnlich 10 Stunden pro Nacht, und selbst das war mir meistens nicht genug. Doch heute schlafe ich nur noch ungefähr 7-8 Stunden und fühle mich dabei wohl. Ich habe mich dazu nicht gezwungen, es ist einfach von allein so gekommen, als ich Tag für Tag mit dem Sungazing fortfuhr.
Meine Laune ist heute sehr viel besser, ich kann morgens mit einem Lächeln aufwachen, was in der Vergangenheit nicht der Fall war.
Ich werde bestimmt weitermachen, bis zu den 44 Minuten angekommen bin, denn hier habe ich eine Energiequelle gefunden, die mein Leben verbessert. Und so wie ich vorankomme, werde ich Berichte verfassen.
Das erste Mal, dass ich von Sungazing hörte, das war durch ein Posting von Chuck Davis in der MIND-I email-group, und ich konnte einfach nicht glauben, dass so etwas möglich sein soll. Aber bevor ich etwas einfach so ablehne, prüfe ich es lieber erst einmal selbst. So habe ich es auch hiermit gemacht, und ich war von den guten Ergebnissen, die ich erzielte, wirklich überrascht. Es ist verblüffend, was für Diamanten man so im Internet finden kann!!! Verborgen unter einem Haufen Unsinn natürlich. :-)
Ich habe diese tollen Nachrichten einigen meiner griechischen Freunde mitgeteilt. Anfangs sagten sie mir: „Du wirst unsere Laborratte sein, und wenn du damit Erfolg hast, werden wir es auch machen.“ Als sie dann meine Resultate sahen, fingen sie auch mit Sungazing an. Da viele von ihnen kein Englisch können, habe ich die Texte, die ich auf der Homepage von HRM und in einigen Postings hier gefunden habe, für sie übersetzt und sie ihnen geemailt, so dass, ganz wie es aussieht, hier in Griechenland gerade eine Gemeinschaft von Sungazern im Entstehen begriffen ist.
Lieber HRM, ich bin so dankbar dafür, dass du uns diese Methode enthüllt hast. Ich möchte selbst gern etwas beitragen, und ich denke, der beste Weg ist der, dass ich eine Homepage über Sungazing in griechischer Sprache aufbaue, so dass auch diejenigen, die nur Griechisch sprechen, davon erfahren und lernen können, diese Methode anzuwenden. Ich bin Computerprogrammierer und Webdesigner, also ist das für mich eine leichte Sache, und ich kann das auch leicht auf meinem Server hosten und es den Griechen frei zur Verfügung stellen, damit auch sie vom Sungazing profitieren können.
Ich bin sehr froh darüber, eine so tolle Methode wie das Sungazing, gefunden zu haben. Ich freue mich, dass sie meine Gesundheit verbessert hat wie auch meine Laune. Und das Ganze, ohne Geld dafür ausgeben zu müssen, ohne irgendeinen Guru, der nur mein Leben kontrollieren will. (Mit so etwas habe ich bereits schlechte Erfahrungen gemacht.) Es ist alles so leicht und einfach: Die Sonne ist dort draußen, frei für jeden zugänglich, und sie kann uns alle nähren.
Mit freundlichem Grüßen,
Yota Ardamerina
Zeugnis Nr. 5:
Hier sind meine Erfahrungen mit dem Sungazing:
Am 9. März 2003 hatte ich einen Traum von der Sonne. Mit sehnsüchtigen Augen in dieses Licht blickend, hatte ich ein OBE-Phänomen (Out of Body Experience – „außerkörperliche Erfahrung“), und ich wurde plötzlich aus meinem Körper in Richtung der Sonne gezogen. Ich empfand eine Glückseligkeit, die kaum auszuhalten war. Als ich dann ein paar Tage später im WWW surfte, stolperte ich in einem Diskussionsboard über ein Posting, das Hira Ratan Manek (HRM) erwähnte, der den Hunger durch Sungazing besiegt hat. Nachdem ich verschiedene Quellen durchforstet hatte, die sich mit dieser ziemlich außergewöhnlichen Praxis beschäftigten, begann ich selbst Ende Juni des Jahres mit dem Sungazing. Ich folgte HRMs Methode mit 10 Sekunden zu beginnen und steigerte das langsam jeden Tag. Ich liebe es, auf diese goldene Scheibe zu blicken, und mir wurde ziemlich schnell klar, dass es nichts gibt, weswegen ich mir Sorgen machen müsste, die Sonne hinterlässt nur ein schwaches Abbild auf meiner Retina. Ich begann damit, mit HRM zu emailen und hatte sogar das Vergnügen, als ich im ersten Halbjahr 2004 in Indien war, ihm persönlich in Calicut zu begegnen und mit ihm nach Pondicherry zu reisen.
In die Sonne zu blicken, erfüllt mein Herz mit Freude. Manchmal kann ich einen wundervollen Frieden in meinem Herzen aufsteigen fühlen, der sich über meinen ganzen Körper ausbreitet. Eine andere Sache die mir aufgefallen ist, ist die, dass sich jedes Mal, wenn ich Sungazing mache, meine Haut sanfter anfühlt, so als würde sie von irgendeiner subtilen Energie durchdrungen.
Immer auf der Suche nach Abkürzungen war ich froh, dass HRM betonte, dass das Barfußstehen auf Sand oder Erde die Augen schützt und uns in unserer Praxis unterstützt. Eifrig durchsuchte ich das WWW nach mehr Informationen über Sungazing. Ich habe in den „Essener Friedensevangelien“ gelesen, dass Jesus den Menschen dazu geraten hat zu fasten und ihnen Reinigungsübungen zur Kräftigung der Augen zeigte. Ich habe niemals bewusst mit Fasten experimentiert, um zu sehen, welche Effekte es hat, aber ich entdeckte seine Kraft zufälligerweise. An einem Tag im November, als mein „geliebter Stern“, Surya, hoch am Himmel stand, warf ich einen Blick auf ihn und stellte zu meiner Überraschung fest, dass ich ihn schmerzfrei ansehen konnte. Das war fast noch befriedigender als Sungazing zu Sonnenaufgang! Dann dachte ich mir, dass die Tatsache, dass ich an diesem Tag noch überhaupt nichts gegessen hatte, der Grund dafür sein könnte, weshalb ich ohne jedes Unbehagen mittags in die Sonne sehen konnte. Ich befragte HRM hierzu, und er antwortete, dass, ja, Menschen die fasten, über solche Kräfte verfügen. Seine Antwort, verbunden mit meinen eigenen Erfahrungen, überzeugten mich davon, dass Fasten (wie auch andere Reinigungsmethoden wie die Shat Kriyas: Neti, Dhauti, Nauli, Basti, Kapalbhati und Tratak) die Augen stärkt. Vermutlich kann man noch mehr Sonnenlicht aufnehmen, indem man die Hände in die Luft erhebt und die Finger als Antennen einsetzt, um so Energie aus dem Licht zu ziehen. Viele Quellen beschreiben dies als eine Tatsache. Im Ramayana lesen wir, wie Vibhisana die Sonne mit erhobenen Armen anbetet (Uttarakanda, Kantus 10, Verse 6-9). Im ägyptischen „Papyrus des Ani“ gibt es eine Hymne an Ra, in der wir folgende Zeile finden: „Ich erhebe meine Hände in Anbetung zu Euch, wenn Ihr, der lebendige Eine, Euch erhebt.“ Und Schwarzer Elch, ein Lakota Medizinmann, erzählte die Geschichte, dass seine Leute in der Vergangenheit zu bestimmten Zeiten immer wieder nach Kanada zogen, um dort die heilenden Effekte der Aurora Borealis zu erfahren und deren Energie in ihren Körper aufzunehmen, indem sie ihre Hände erhoben und bestimmte Atemtechniken durchführten. Wie auch immer, was mich persönlich anbetrifft, hilft mir das Fasten beim Sungazing am meisten. Ich kann bis jetzt noch nicht ganz ohne Nahrung leben, aber das macht nichts. Das herrliche Gefühl, das ich bekomme, wenn ich in die „Glorie der Elben“ blicke, das ist es, worauf es ankommt.
Es ist eine Tatsache: Ich bin ein Sonnen-Junkie. Ich mache das Sungazing jetzt seit über einem Jahr, und ich liebe es, die Sonne aufgehen zu sehen, wenn sich mir die Chance dazu bietet. Das ist solch eine Freude für meine Augen! Wie närrisch von den meisten Menschen zu denken, dass in die Sonne zu sehen ihnen Schaden zufügen könnte. Diese Fenster unserer Seele, die Augen mit ihren Photorezeptiven Zellen, sind die Organe par excellence, um das Licht aufzunehmen! |